Am 26.11.2026 laden wir herzlich zum Netzwerktreffen im Kreativ.Quartier City Nord.Essen ein! Von 13:30 Uhr bis 18:30 Uhr gibt es in der TRUDI Kreativ Kathedrale die Möglichkeit zum kreativen Austausch, spannende Workshops und praktische Tipps für Kreativ- und Kulturschaffende.
Wir bitten um vorherige Anmeldung bis Donnerstag, 19.11.2026.
Tipp: Wer bereits ein konkretes "Suche" oder "Biete" fürs Netzwerken mitbringt, hat gute Chancen, im Gespräch mit anderen Kreativ- und Kulturschaffenden ganz schnell fündig zu werden.
Das Programm:
13:30 Uhr | Ankommen und Netzwerken
14:00 Uhr | Begrüßung und Grußworte
Nathalie Schraven (Regionalverband Ruhr)
Dr. Nicola Hülskamp (Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen)
Anja Herzberg (Leiterin Kulturamt, Stadt Essen)
14:15 Uhr | Neues von Kreativ.Quartiere Ruhr
Nathalie Schraven (Regionalverband Ruhr)
Elina Thier (Regionalverband Ruhr)
14:30 Uhr | Input: Perspektive für Kultur – neue Impulse für Fördermöglichkeiten
Wiebke Doktor (Geschäftsführerin Conversio Institut, Leiterin Fachgruppe Kultur im Deutschen Fundraising Verband)
15:15 Uhr | Speed-Networking
16:15 Uhr | Netzwerken & Snacks
16:35 Uhr | Workshops & Praxiswerkstatt
Workshops:
- Projektkompass – Zielanalyse und Standortbestimmung (Jan Hochkamer, Geschäftsführer Das Kulturgetriebe)
- Welche Geschichte möchte ich erzählen? – Storytelling zur Projektkommunikation (Ann-Charlotte Günzel)
- Mein Netzwerk als Ressource – Fundraising & Beziehungsaufbau (Wiebke Doktor)
Praxiswerkstätte:
- BauMitQuartier (Sina Ebell und Ole-Kristian Heyer, Gelsenkirchen Ückendorf): Hilfreiche Netzwerke – Umgang mit großen Veränderungen während der Projektlaufzeit
- Carmina Nova (Stephan Wolke und Tanja Schreiber, Hamm.Mitte): Von 5 auf 300 Beteiligte – Zusammenarbeit in komplexen Kulturprojekten
- Kunst & Spielen (Thomas Lehmen, Oberhausen.Mitte): Spielräume für Begegnung – Offenheit und Zugehörigkeit in Spielprojekten
18:15 Uhr | Kurzvorstellung der Ergebnisse
18:30 Uhr | Ausklang
Kreativ.Quartiere Ruhr wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft und umgesetzt vom Regionalverband Ruhr.
